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Das LUGAS-Limit: So funktioniert die 1.000-€-Grenze

Wie das anbieterübergreifende Einzahlungslimit berechnet wird, wann es zurückgesetzt wird und welche Wettanbieter ohne LUGAS-Limit auskommen.

Das bekannteste Element von LUGAS ist das monatliche Einzahlungslimit. Viele Spieler bemerken es erst, wenn eine Einzahlung abgelehnt wird. So funktioniert es.

Eine Grenze für alle Anbieter

Das Limit gilt nicht pro Anbieter, sondern für alle deutschen Online-Anbieter zusammen. Bei der Registrierung legen Sie Ihr persönliches Limit fest. Es darf grundsätzlich 1.000 € pro Kalendermonat nicht überschreiten. Jede Einzahlung bei einem deutschen Anbieter wird in der Limitdatei verbucht.

Erhöhen und senken

Ein Limit zu senken, wirkt sofort. Eine Erhöhung wird erst nach einer Wartefrist wirksam. In Ausnahmefällen können Anbieter nach zusätzlicher Prüfung ein höheres Limit freigeben. Dabei geht es zum Beispiel um Einkommensnachweise.

Was nicht zählt

Gewinne, die Sie wieder einsetzen, belasten das Einzahlungslimit nicht. Es zählt nur frisches Geld, das Sie neu auf ein Spielerkonto einzahlen.

Wettanbieter ohne LUGAS-Limit

Internationale Anbieter ohne deutsche Lizenz sind nicht an die Limitdatei angeschlossen. Dort gilt die 1.000-€-Grenze nicht. Es gelten aber die Regeln des jeweiligen Anbieters, etwa Auszahlungslimits pro Tag oder Monat. Welche Anbieter wir verglichen haben, sehen Sie im Vergleich der Wettanbieter ohne LUGAS.

TippAuch ohne gesetzliches Limit lohnt sich ein eigenes Monatsbudget. Viele Anbieter ermöglichen es, im Konto freiwillig eigene Einzahlungsgrenzen zu setzen.

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